Im Sommer 1923 reist der schwer an Tuberkulose erkrankte Franz Kafka zur Erholung an die Ostsee. Dort lernt er am Strand die schöne, lebensfrohe Dora Diamant kennen. Der Schriftsteller ist ein Mann von Welt, die 25-jährige Erzieherin dagegen ist aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschiedenheit einerlei. Sie wird zur späten Liebe seines Lebens. Nur ein einziges gemeinsames Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh stirbt.
„Ein anspruchsvolles, herausragend gespieltes Liebesdrama, das sich zunächst auf die romantische Annäherung zwischen Mann und Frau konzentriert, aber auch das schriftstellerische Schaffen Kafkas, seine starke Selbstkritik und das belastete Verhältnis zum Vater nicht ausspart.“ (Filmdienst)
„Die Geschichte ... hat zwangsläufig Züge einer Elegie. Der Film feiert aber auch die Glücksmomente einer Beziehung. Gespräche, Reflexionen, Briefe und Ausschnitte aus Werken wie "Die Verwandlung" spiegeln die magische Wirkung von Literatur. Kafkas Kunst nimmt in diesem Kinowerk Gestalt an.“ (epd Film)
„Das Medium eignet sich für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe II, wenn es darum gehen soll, Kafkas private Situation im Alltag (Gefühlswelt, seine letzte Liebe, Krankheit, Verhältnis zum Judentum) darzustellen.“ (Medienbegutachtungskommission Baden-Württemberg: "Für den Unterricht empfohlen")
Auszeichnungen: Bayerischer Filmpreis 2024 (Bildgestaltung)
„Ein anspruchsvolles, herausragend gespieltes Liebesdrama, das sich zunächst auf die romantische Annäherung zwischen Mann und Frau konzentriert, aber auch das schriftstellerische Schaffen Kafkas, seine starke Selbstkritik und das belastete Verhältnis zum Vater nicht ausspart.“ (Filmdienst)
„Die Geschichte ... hat zwangsläufig Züge einer Elegie. Der Film feiert aber auch die Glücksmomente einer Beziehung. Gespräche, Reflexionen, Briefe und Ausschnitte aus Werken wie "Die Verwandlung" spiegeln die magische Wirkung von Literatur. Kafkas Kunst nimmt in diesem Kinowerk Gestalt an.“ (epd Film)
„Das Medium eignet sich für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe II, wenn es darum gehen soll, Kafkas private Situation im Alltag (Gefühlswelt, seine letzte Liebe, Krankheit, Verhältnis zum Judentum) darzustellen.“ (Medienbegutachtungskommission Baden-Württemberg: "Für den Unterricht empfohlen")
Auszeichnungen: Bayerischer Filmpreis 2024 (Bildgestaltung)
FSK: ab 6 freigegeben
Anmeldung erforderlich: https://vhs-weissenburg.de/Veranstaltung/cmx69c2537575f9f.html
