Wie fühlt es sich an, die Kontrolle abzugeben und von jemand anderem Essen eingegeben zu bekommen? Wie viel Vertrauen gehört dazu, sich von einem Gleichaltrigen und/oder Fremden die Zähne putzen oder das Gesicht rasieren zu lassen? Diese und viele weitere prägende Erfahrungen machten drei Gruppen von Firmlingen und Konfirmanden bei ihren Besuchen im Behindertenwohnheim der Rummelsberger Diakonie