Der Heimatverein erinnert an die aufgegebenen Dörfer und Weiler des Truppenübungsplatzes: zwischen 1907 und 1910 wurden 10 Orte geräumt, unter dem NS-Regime mussten über 3500 Menschen aus weiteren 58 Ortschaften, Gehöften und Weilern ihre Heimat verlassen. Im Sperrgebiet zeugen heute nur noch Mauerreste, Kellergewölbe, Grundmauern, Kirchen- und Kapellenruinen sowie alte Obstbaumkulturen von diese